|
Rund um die Uhr sorgt ein kleines Team von 32 Personen bei der Betriebsführung in Hieflau für den reibungslosen Ablauf. Vom Kraftwerk Mandling mit einer Turbine, Schladming (3), Sölktal (1), St.Martin (1), Triebenbach (1), Hieflau mit Wag (5 + 2), Eisenerz (4), Landl (2), Krippau (2) und Altenmarkt/ Enns (2) geht Strom in das Verbundnetz. Schladming ist das älteste Werk, während das Sölkkraftwerk mit 66 Megawatt das leistungsstärkste ist. Betriebsführer Ing. Matthias Ortner und seine Meister Karl Brandl (St. Martin/Gr.), Gerhard Krenn (Hieflau) und Instandsetzungsmeister Werner Kassler (Hieflau) haben die Anlagen im Griff. Die Schaltzentrale in Hieflau erlaubt einen ferngesteuerten Betrieb. Gerade die letzten Wochen zeigten, dass im ärgsten Winter letztlich die menschliche Arbeitskraft bei Reparaturen unersetzlich ist. Turbinen und Generatoren sind „Made in Austria“, so wie der Strom, der aus der sauberen Energie Wasser gewonnen wird. Von Mandling bis Altenmarkt werden mit vier Kraftwerken rund 760 Millionen Kilowattstunden jährlich produziert.
|